FÜR EINE LEBENS- UND

LIEBENSWERTE STADT!

UNSER STIFTUNGSKAPITAL

WERDEN AUCH SIE

ANSTIFTER!

Projekte der Bürgerstiftung Remscheid:

START

KONTAKT

  • Instandsetzung der Gräber von Daniel Schürmann und der Familie Böker

    Im Frühjahr 2003 sprach uns eine Remscheider Bürgerin an, dass sie mit großem Bedauern beobachten würde, wie das Grab von Daniel Schürmann mehr und mehr verwildert.

     

    Frau Friedrichs regte an, ob nicht unsere Stiftung eingreifen könnte. Hier wurden wir vor eine Aufgabe gestellt, die uns völlig überraschte, im Vorstand und Stiftungsrat aber sofort auf offene Ohren stieß. Frau Friedrichs, die sich mit dem Leben von Daniel Schürmann sehr beschäftigt hatte und auch nähere Informationen über die Grabstätte hatte, war uns eine unentbehrliche Hilfe.

     

    Das Grab stand mittlerweile unter Denkmalschutz, obwohl es in einem wirklich schlechten Zustand war.

     

    So war eine enge Zusammenarbeit mit der unteren Denkmalbehörde notwendig, die auch wirklich glänzend klappte. Zur Finanzierung der anfallenden Arbeiten erhielten wir von Herrn Tony Roetzel eine großzügige Spende, die Friedhofsgärtnerei Wörner zeigte sich ebenfalls sehr großzügig.

     

    Wichtig war auch, dass Herr Wörner berichten konnte, wie das Grab einmal ausgesehen hat, denn so wussten wir, wie die neue Gestaltung auszusehen hatte.

     

    Mit Hilfe von engagierten Bürgern, die hier ihre Zeit gaben oder ihre Geldbörse öffneten, konnte der Remscheider Bevölkerung am 18.9.2003 das neugestaltete Grab unseres bekannten Bürgers vorgestellt werden.

     

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    Fast jedem Remscheider ist der Name der Familie Böker ein Begriff. Robert Böker, einst Ratsmitglied, gab den Anstoß für die erste Trinkwassertalsperre in Deutschland.

     

    Er hat auch dafür gesorgt, dass Remscheid eine elektrische Straßenbahn bekam, übrigens die zweite in Deutschland.

     

    Sein Bruder Moritz engagierte sich als Chef der BSI stark im sozialen Bereich, so ließ er die Siedlung Bökerhöhe errichten und versicherte seine Angestellten und Arbeiter in einer eigenen Betriebskrankenkasse.

     

    Menschen, die sich so sehr um ihre Stadt verdient gemacht haben, verdienen auch ein würdiges und gepflegtes Grab.

     

    Der Firmennachfolger, Herr Ulrich Mennenöh zeigte sich sehr großzügig und stellte der Bürgerstiftung Remscheid die Mittel zur Verfügung, um die Grabstätte der Familie Böker wieder herrichten zu lassen.

     

    Arbeitslose Jugendliche haben dann ihre ganze Kraft eingesetzt, um die Marmorwand mit den eingravierten Namen der Verstorbenen freizulegen und das Grab mit Stauden zu bepflanzen. Tatkräftig standen ihnen aber auch zwei Stifter der Bürgerstiftung zur Verfügung.

     

    Frau Schumacher und Herr Milz waren immer zur Stelle, übernahmen die Laufereien und packten mit an.

     

    Vielen Dank an alle Beteiligten!

     

     

  • Kunst-Projekt an Remscheider Schulen

    Als unser erstes Projekt wurde eine Kunstinitiative an einer Remscheider Grundschule ins Leben gerufen. Künstler aus der ortsansässigen Gruppe "Werkhaus" machten einmal wöchentlich Kunstunterricht in je einer Klasse eines Jahrgangs der "Grundschule Mannesmann" und in einer Gruppe des Kindergartens "Dicke Eiche". Sie waren nicht an den Lehrplan gebunden. Ziel war es, mit den Kindern Kunst zu erleben und ihnen Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, sich in der Freizeit zu beschäftigen und sich bei Problemen ein Ventil zu verschaffen. Fernziel des Projektes war es, schon in frühen Jahren genereller Lustlosigkeit, Gewalt und Rassismus entgegenzuwirken.

     

    Von der ersten Unterrichtsstunde an machten die Kinder begeistert mit. Sie konnten sich sehr rasch besser konzentrieren und zeigten mehr Spaß an der Schule. Schon bald lösten sich feste Gruppierungen oder Sprachbarrieren in den Klassenverbänden auf und die Kinder gingen freier miteinander um. Schnell lernten sie, sich untereinander zu einigen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Kinder, die aufgrund fachspezifischer Defizite in eine Außenseiterrolle gedrängt waren, brachten sich durch ihre künstlerischen Fähigkeiten wieder in die Gruppe ein und wurden respektiert.

     

    Lehrer und Eltern, wie auch jeder gerngesehene Gast waren nach ihrem Besuch von dem positiven Einfluss dieser Arbeit überzeugt. Zum Ende des Projektes fand ein großes Schulfest statt, bei dem die Kinder ihre Arbeiten der Öffentlichkeit zeigen konnten. Einen kleinen Eindruck davon vermitteln die beispielhaften Bilder auf diesen Seiten. Dieser Tag wird allen Beteiligten als ein großer Festtag in Erinnerung bleiben.

     

     

    Die nachhaltig positive Wirkung dieser Kunstaktion hat uns überzeugt, dieses Projekt fortzuführen.

    In den letzten Jahren wurden folgende Schulen durch das Kunstprojekt gefördert:

     

    GGS Mannesmann (zweimal)

     

    GGS Reinhagen

     

    KGS Julius-Spriestersbach

     

    GHS Hackenberg

     

    Ernst-Motitz-Arndt-Gymnasium

     

    Gertrud-Bäumer-Gymnasium

     

  • Der BürgerTalk

    Im Jahr 2004 lud die Bürgerstiftung Remscheid zum 1. BürgerTalk.

     

    Diese Veranstaltung - lange eine feste Größe im Veranstaltungskalender der Stiftung - stellte Remscheider Bürger mit einer aussergewöhnlichen Geschichte vor.

     

    Der erste BürgerTalk war eine gelungene Veranstaltung mit sehr gesprächigen Gästen, professionellen Moderatoren und einem großen, interessierten Publikum.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Die damaligen Chefredakteure unserer Remscheider Zeitungen, Herr Lamerz und Herr Slotwinski, führten mit geschickten Fragen die Gespräche und ließen genügend Raum für ernste Anmerkungen wie auch lustige Anekdoten.

     

    Die Gästeliste hatte so manchen Remscheider zum Zuhörer werden lassen, der bei Horst Kläusers Ausführungen über das Leben in Washington und Moskau so manches Mal schmunzeln musste.

     

    Ernste Worte brachte Rolf Söhnchen mit zur Veranstaltung, denn in seinem Amt als Amtsgerichtsdirektor und Jugendrichter wusste er über manche Verfehlung zu berichten. Aber er konnte die Zuhörer auch mit witzigen Geschichtchen rund um das Gericht  zum Lachen bringen.

     

    Ganz andere Einblicke in das Leben gab der Bestatter Frank Pinnow. Der Tod gehört zum Leben. Trotz des täglichen Umgangs mit der Trauer gibt es immer wieder Fälle, die auch den Bestatter an seine Grenzen bringen.

     

    Am Ende des Abends konnte die Bürgerstiftung auf eine gelungene Veranstaltung blicken. Sogleich stand auch fest : Der BürgerTalk geht weiter.....

     

    Weitere vier unterhaltsame und informative BürgerTalk-Veranstaltungen fanden statt.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Musik am Nachmittag

    Viele Seniorinnen und Senioren in Remscheid kennen die jährliche Veranstaltung "Musik am Nachmittag".

     

    Hier werden sie eingeladen, bei Kaffee und Kuchen klassischer Musik zu lauschen, die von Musikern der Bergischen Symphoniker vorgetragen wird.

     

    Diese Veranstaltung findet regelmäßig statt. Im Jahr 2009 sah es zunächst so aus, dass sie nicht mehr stattfinden konnte, da die Stadt Remscheid die benötigten Mittel nicht mehr zur Verfügung stellen konnte.

     

    Durch die Zusammenarbeit verschiedener Initiatoren wurde dieser Nachmittag möglich gemacht.

     

    Die Bürgerstiftung Remscheid unterstützte die Veranstaltung und übernahm die Kosten für die Bewirtung.

     

    So konnten 200 Seniorinnen und Senioren am 13.November 2009 die "Musik am Nachmittag" bei Kaffee und Kuchen genießen.

     

  • Das START-Projekt

    START gibt der erfolgreichen Integration ein Gesicht!

     

    Das Gesicht der Remscheider Bürgerstiftung gehört zu Timur Artchoev.

     

    Timur wurde als Stipendiat im Jahr 2006 in das START-Programm aufgenommen und jährlich mit einem Betrag von 5.000,00 € durch die Bürgerstiftung Remscheid gefördert.

     

    Dieses Geld wurde eingesetzt für ein Notebook und die Kosten des Internet-Anschlusses, für Bücher, Bildungsreisen und -seminare, die von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung veranstaltet wurden.

     

    In seiner Zeit als Stipendiat machte Timur den 10.Klasse-Abschluss auf einer Remscheider Hauptschule und wechselte dann auf das Gertrud-Bäumer-Gymnasium, um sein Abitur zu machen.

     

    Im Jahr 2009 legte er erfolgreich seine Abiturprüfung mit einem Durchschnitt von 1,8 ab. Dann studierte Timur Maschinenbau in Aachen. Wir wünschen ihm für seinen weiteren Lebensweg viel Glück und Erfolg!

     

  • Handysammlung

    Von Januar bis März 2010 stand eine rote Sammelbox im Alleecenter, dort konnten alle Bürger ihre alten Handys entsorgen.

     

    Die Vodafone Stiftung arbeitete bei der Sammelaktion mit den Bürgerstiftungen Deutschlands zusammen. Für jedes eingesammelte Handy erhielt die Bürgerstiftung Remscheid 3,00 € für ein Jugendprojekt in unserer Stadt.

     

    In der Zeit von Januar bis Ostern wurden 366 Handys im Alleecenter gesammelt, d.h. 1098,00 € waren für ein Projekt sicher und eine umweltgerechte Entsorgung garantiert.

  • Der Klick im RIC

    Im Jahr 2005 startete die Bürgerstiftung mit einem Projekt der Generation 50+.

     

    Im Remscheider-Internet-Cafe (RIC) wurden erstmalig Internetkurse für Remscheider über 50 Jahren angeboten.

     

    In Zusammenarbeit mit der Stadt Remscheid, die das RIC unterhielt, wurden dort Interessierte geschult, um sich in der neuen Welt des Internets zurechtzufinden.

     

    Der Eine möchte endlich am Online-Banking teilnehmen oder der Andere Emails ans andere Ende der Welt versenden. Hier wird erklärt und am Computer praktisch geübt.

     

    Die Bürgerstiftung Remscheid, vertreten durch Christine Schumacher und Uwe Schabla, begleitete die wöchentlichen Treffen und zahlte die Aufwendungen für die Referenten.

    Dieses Angebot wurde gerne angenommen, sodass schnell Wartelisten für neue Kurse eingerichtet wurden.

     

    Seither finden die Kurse kontinuierlich statt.

    Da mittlerweile das RIC wegen der Sparzwänge der Stadt geschlossen wurde, konnte die Bürgerstiftung Remscheid vereinbaren, dass die Kurse in der Städtischen Bücherei stattfinden.

  • Schooldinner

    Sie meinen, junge Leute seien nicht an Benimm und gesellschaftlichem Umgang interessiert?  --- Weit gefehlt!

     

    Zusammen mit dem Schützenhaus, Espresso Bar Lavazza, Nordsee, Gemüsehandel Gedik und dem RIC hat die Bürgerstiftung Remscheid das Schulkochprojekt "Schooldinner" initiiert.

     

    Schüler von verschiedenen Remscheider Schulen trafen sich an drei Nachmittagen, um in einer Schulküche zu kochen und sich über gesunde Ernährung zu informieren.

    Salvatore Lerose stand den jungen Leuten hilfreich zur Seite.

     

    Am Abend wurde dann perfekt an schön gedeckten Tischen serviert, geübt wurde dieses im Vorfeld unter Anleitung des Schützenhauses.

     

    So durfte die Bürgerstiftung an einem Abend eigene Gäste zum "Schooldinner" bitten und alle genossen einen wunderbaren Abend mit perfektem Service!

  • Der Mehrgenerationen-Fitnessplatz

    Zum 10-jährigen Bestehen der Bürgerstiftung Remscheid wurde den Remscheider Bürgern und Bürgerinnen ein Fitnessplatz am Stadtpark, unterhalb des Sportbades, übergeben. Die Stifter der Bürgerstiftung Remscheid legten einen beachtlichen Geldbetrag zusammen, um dieses Projekt zu ermöglichen. Neun verschiedene Fitnessgeräte, die wetterfest und robust sind, wurden durch die Bürgerstiftung installiert. Die Stadt Remscheid hat den Platz zur Verfügung gestellt und so konnte mit Hilfe aller Beteiligten eine kleine Sport-Oase geschaffen werden. Heute können wir sagen, dass der Fitnessplatz sehr gut angenommen wird. Seniorentreffen, Schul- und Vereinssport als auch Einzelpersonen nutzen die Geräte, um ihre persönliche Leistungsfähigkeit zu steigern und zu erhalten. Unsere Idee, einen Raum für Jung und Alt zu schaffen, ist Wirklichkeit geworden! Zum 15-jährigen Bestehen der Bürgerstiftung Remscheid haben wir auf große Feierlichkeiten verzichtet. Stattdessen haben wir den Fitnessplatz rundum überholen lassen und um zwei Fitnessgeräte erweitert.
  • Poetry Slam mit Auslobung des Karl-Michael-Vogler-Preises

    Texte selber schreiben und dann vortragen -das ist eine Kunst, die gelernt werden kann!

     

    Das Projekt "Sag es Laut", das die Bürgerstiftung Remscheid im November 2011 in der Kraftstation durchführte, zeigte, was in den Remscheider Jugendlichen steckt.

     

    Unter der professionellen Anleitung von Pamela Granderath, schrieben, dachten, probten und erfuhren die Jugendlichen, worauf es bei der Erstellung und dem Vortragen  poetischer Texte ankommt.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Nicht nur die Schreibwerkstatt brachte neue Erfahrungen, sondern auch Übungen am Mikrofon und der Vortrag vor dem Publikum ließen neue Eindrücke entstehen.

     

    "Sag es Laut" war ein Projekt mit vielen Facetten. Über den Sommer wurden die Jugendlichen mit verschiedenen Poetry Slams auf das Projekt eingestimmt, bevor es dann im November ernst wurde.

     

    Die Bürgerstiftung Remscheid veranstaltete mehrere Jahre Poetry Slams in Remscheid und lobte den Karl-Michael-Vogler-Preis aus.

     

     

  • Zahnrettungsboxen und Zahngold

    Seit Januar 2011 stehen in vielen Zahnarztpraxen in Remscheid die Zahngoldsammelboxen der Bürgerstiftung Remscheid.

     

    Dies ist einzig und allein auf die Initiative der Mitglieder der ZIRS (Zahnärzte Initiative Remscheid) zurückzuführen. Die dort engagierten Zahnärzte machen sich bei ihren Patienten dafür stark, dass entfernte Zähne mit Edelmetall der Bürgerstiftung Remscheid gespendet werden. Hierdurch werden hilfreiche Gelder für die Arbeit der Bürgerstiftung gesammelt. Diese Gelder fließen in Projekte unserer Arbeit, die den Remscheidern - ob groß, ob klein - zugute kommen.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Unsere erste Aktion aus der Zahngoldsammlung:

    Einführung des Zahnrettungskonzeptes in Remscheid!

     

    Die ZIRS und die Remscheider Bürgerstiftung haben im September 2011 die Schulen und Schwimmbäder mit sogenannten Zahnrettungsboxen ausgestattet und leisten so einen Beitrag zur Gesunderhaltung der Zähne, besonders bei Kindern.

     

    So wird gewährleistet, dass verletzte Zähne optimal versorgt und behandelt werden können.

    Es ist immer wieder dramatisch, wenn ein gesunder Zahn durch einen Unfall verloren oder stark beschädigt wird. Kaum bekannt ist, dass Zähne wieder einsetzbar sind - schnelles Handeln vorausgesetzt.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Die Zahnrettungsaktion soll aufklären, wie bei Zahnunfällen gehandelt werden soll.

    Dies erhöht die Chancen, dass die herausgeschlagenen Zähne möglichst schnell zum Zahnarzt transportiert werden und dort fachgerecht eingesetzt werden können. Zugleich können dann dort durch sorgfältige Untersuchungen weitere Schäden festgestellt und behandelt werden.

     

     

  • City Bound

    Vom 12. bis 16. November 2012 wurde an der Pestalozzi-Schule in Remscheid-Lennep ein sogenanntes City Bound Projekt von der Bürgerstiftung durchgeführt.

     

    Bei "City Bound" ist das Lernfeld die Stadt (Remscheid), die mit wenigen Mitteln anders erlebt und gesehen werden soll. Die Zielgruppe bestand aus Jugendlichen, die sich im Übergang zwischen Schule und Beruf befinden. Ziel ist es, das Selbstbewusstsein der Jugendlichen zu stärken, Souveränität zur flexiblen Bewältigung von Situationen sowie die Kommunikationsfähigkeit zu fördern. Dabei werden den Jugendlichen im Laufe der Woche verschiedenste Aufgaben gestellt, die in einer bestimmten Zeit zu erledigen sind.

     

    Beispielsweise ist ein Foto zu machen, auf dem 9 Frauen, 6 Kinder und 10 Männer sowie 4 Hunde zu sehen sein sollen. Hierbei müssen die Jugendlichen mit fremden Menschen Kontakt aufnehmen, ihre Aufgabe verständlich kommunizieren und die bereits gewonnen Menschen "bei Laune halten". Oder aber die Teilnehmer bauen ein Streetcafe auf und laden Passanten zu Kaffee und Kuchen ein, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

     

    Entscheidend bei allen Aktionen dieser Art sind die intensiven Vorbereitungen und Begleitungen sowie die anschließende Reflexion des Erlernten und Erfahrenen. Das Motto hierbei:

    Handlungsorientiertes Lernen hat den größten Erfolg!

     

    Eine besondere Herausforderung war die Wahl der Schule. Die Pestalozzi-Schule ist eine Sonderschule für Kinder und Jugendliche mit Lernschwächen. Wir meinten, und da gab uns die Schulleitung Recht, dass genau diese Jugendlichen eine außergewöhnliche Förderung verdient haben. Hier sollte ein besonderer Fokus auf die Kommunikationsfähigkeit gelegt werden, da diese Jugendlichen in Kürze Vorstellungsgespräche zu bewältigen hatten.

     

    Das Projekt war ein voller Erfolg und war so besonders, dass sogar der WDR einen kurzen Bericht in der Lokalzeit gesendet hat.

     

    Und wir können Ihnen eine besondere Meldung machen:

     

    Durch das Projekt hat eine Schülerin einen Ausbildungsplatz gefunden!

     

     

  • Förderung und Unterstützung Teo Otto Theater und Patenschaft Orchester

    Was macht eine Stadt liebens- und lebenswert?

     

    Sicher trägt zu einem großen Anteil das Kulturangebot von Remscheid dazu bei.

     

    Da die Stadt an jedem Ende sparen muss, sieht die Bürgerstiftung Remscheid ihre Aufgabe auch im Erhalt des Kulturangebotes in unserer Stadt.

     

    Deshalb haben wir eine Patenschaft für einen Musiker der Bergischen Symphoniker übernommen und tragen so, mit einem jährlichen Betrag von 1.200,00 € zum Erhalt unseres Orchesters bei.

     

    Das Teo Otto Theater steht auch immer wieder auf dem Prüfstand, wenn es um Einsparungen in der Kulturszene geht. Aber möchten Sie darauf verzichten, in Ihrer Heimatstadt ins Theater gehen zu können?

     

    Um die Besucherzahlen zu erhöhen, muss auch überregional für die Vorstellungen geworben werden. Diese Akquise unterstützten wir, indem die Bürgerstiftung die Kosten für 3 Anzeigen in der "Zeit" übernommen hat.

     

    Und tatsächlich - die Besucherzahlen sind gestiegen und Remscheid wurde außerdem über die Stadtgrenzen hinaus bekannter!

     

    In diesem Jahr werden wir wieder weitere Anzeigen finanzieren, um einen Beitrag zum Fortbestand unseres Theaters zu geben!

     

  • Musikprojekt an der Nelson-Mandela Schule (Sekundarschule)

    Das Konzept richtet sich an die Schülerinnen und Schüler des 5. und 6. Schuljahres der Sekundarschule Remscheid.

     

    Dieses Projekt verbindet gemeinsames Musizieren in der Gruppe mit dem Gedanken, Schülerinnen und Schülern bürgerschaftliches Engagement nahezubringen, indem sie sich mit einem individuellen Musikprogramm bei gemeinnützigen Organisationen für gesellschaftliche Integration engagieren.

     

    Durch dieses Projekt können die Schülerinnen und Schüler Eigenständigkeit beweisen, Ideenvielfalt und Teamgeist entwickeln, ihre Lebenswelt erweitern und durch die Auftritte Stärkung ihrer Persönlichkeit erfahren:

     

    Musik macht stark - mich - dich - alle!

     

    Die Schule der Zukunft muss die Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler stärker in den Fokus rücken.

     

    Die Gesellschaft hat sich gewandelt. Schulabschlüsse sind lange nicht mehr ausreichend, um einen begehrten Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsplatz zu bekommen.

     

    Wer die Welt außerhalb von Schule kennt, weiß genau, beim Lernen geht es immer um den Nutzen. Lernen heißt, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, ihr Anliegen zu erkennen, zu einer Fähigkeit auszubauen und für sich und das Gemeinwohl einzusetzen.

     

    Das ist die Basis unternehmerischen Denkens:

    Wenn das Wohl meines Gegenübers im Mittelpunkt steht, habe auch ich etwas davon.

     

    Wenn Menschen sich eines Tages Gedanken machen, wie sie anderen das Leben leichter, besser und schöner machen können, dann wird der Nutzen von Schulbildung für einen selbst und damit auch für die Gesellschaft spür- und sichtbar.

     

    Durch das Musizierförderprojekt "PauLha" kann sich die Schule von einem reinen Ort der Wissensvermittlung verstärkt in Richtung Persönlichkeitsentfaltung wandeln und den Heranwachsenden darin unterstützen, später im Berufsleben ein glaubhaftes und vertrauensvolles Bild seiner selbst abzugeben.

     

    Das geht nur, wenn er sich selbst kennenlernen und ausprobieren durfte und nicht, wenn er nur über auswendig gelerntes Wissen verfügt.

     

     

  • Singen mit Senioren und Menschen mit Demenz

    Singkreis seit Herbst 2014

     

    Seit Herbst 2014 bietet die Bürgerstiftung Remscheid allen Betroffenen und deren Angehörigen einen Singkreis unter der Leitung der Musikgeragogin Frau Dorfmüller,an.

    Die Treffen zum Singen und Musizieren finden in den Räumen des Wiedenhofes statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Auftritt im Alleecenter zur Woche der Senioren 2016

    Der Singkreis in der Cafetria im Wiedenhof

    Mittlerweile hat sich dieser Singkreis fest etabliert und die Teilnehmer erfreuen sich an Volksliedern und Liedern aus Jugend und Kindheit, die zusammen gesungen werden.

     

    In regelmäßigen Abständen wird ein gemeinsames Kaffeetrinken mit den Angehörigen angeboten.

    Hier soll zusammen gesungen werden, aber diese Termine sollen auch zum den Austausch unter den pflegenden Angehörigen genutzt werden.

     

  • Jugendprojekt mit Remscheider Schulen zum Thema Demenz

     

     

     

    Dieses Projekt ist ein Gemeinschaftsprojekt der

     

    Bürgerstiftung Remscheid,

     

    des Demenz Servicezentrum Bergisch Land und

     

    des Altenpflegezentrums "Der Wiedenhof"

     

     

     

     

    Wir konnten vier Remscheider Schulen begeistern, an einem Projekt zu "Demenz" teilzunehmen.

     

    Die heutigen Schüler werden sehr wahrscheinlich irgendwann in ihrem Leben mit diesem Thema konfrontiert werden. Die Zahl der Menschen mit Demenz steigt kontinuierlich an, schon deshalb, weil die Menschen immer älter werden.

     

    Wir haben uns gefragt, wie kann man junge Menschen an das Thema heranführen?

    Unser Ziel ist es nämlich, Verständnis und Verstehen für diese Krankheit zu wecken und Berührungsängste zu überwinden. Nur so wird ein liebe- und respektvoller Umgang mit den Betroffenen möglich sein.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Wir wollten die Schüler gleichzeitig sensibilisieren für den Alltag, wenn sie eventuell einen hilflosen alten Menschen auf der Straße sehen und sie gleichzeitig zum Multiplikator machen, Wissen und Gefühle im Zusammenhang mit diesem Thema in ihre Familien weiterzugeben.

     

    Die Alexander-von-Humboldt-Schule, das Gertrud-Bäumer-Gymnasium, das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium und die

    Käthe-Kollwitz-Schule haben sich an diesem Projekt beteiligt.

     

    Wie können sich Schüler mit diesem Thema auseinandersetzen?

     

    Auf kreative Art und Weise haben sich die jungen Menschen Gedanken zu der Erkrankung gemacht und versucht, diese auf unterschiedlichste Art und Weise darzustellen --- auch mit ihren Folgen für die Betroffenen.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    So wurde ein Theaterstück entwickelt, eine Kunstausstellung vorbereitet, Anschauungsmaterial entwickelt, Spiele entwickelt und noch vieles mehr...

     

    Am 3. November 2016 wurden die Ergebnisse in einer großen Veranstaltung im Vaßbendersaal an der evengelischen Stadtkirche in Remscheid präsentiert.

     

    Die Arbeiten der Schüler beeindruckten das gesamte Publikum. Es ist bemerkenswert mit welcher Feinfühligkeit und großem Engagement sich die jungen Menschen mit dem Thema "Demenz" auseinandergesetzt haben.

     

    Alle vier Schulen wurden durch die Bürgerstiftung Remscheid mit einem Preisgeld von je 500,00 Euro ausgezeichnet. Dieser Geldbetrag soll weitere Aktivitäten an den Schulen fördern.

     

     

    Bilder: Alexander Kajola

    Bilder: Alexander Kajola

  • Das BürgerKolleg - Wir machen Bürger stark für das Ehrenamt!

    Wir machen Bürger stark für das Ehrenamt! Menschen, die sich ehrenamtlich einsetzen zum Wohle unserer Stadt, sind heute wichtiger denn je. Sie tragen im Wesentlichen dazu bei, dass das Gemeinwesen funktioniert und eine Stadt liebens- und lebenswert ist. Wären da nicht so viele unermüdlich Aktive sähe es in Remscheid ganz anders aus ---alles wäre viel schlechter. Uns stellte sich die Frage, wie wir genau diese Menschen unterstützen und wertschätzen können. Deshalb haben wir in Remscheid das BürgerKolleg eingerichtet - eine Idee der Bürgerstiftung Wiesbaden, die uns auf Anhieb überzeugte. Unser Ziel ist es, engagierte Bürgerinnen und Bürger für ihre Aufgaben im Ehrenamt zu stärken. Dafür bieten wir Weiterbildungsangebote zu verschiedenen relevanten Themen aus dem ehrenamtlichen Bereich. Wir orientieren uns eng am aktuellen Bedarf der Vereine und Institutionen und bieten eine stets kostenfreie Teilnahme. Durch unsere Kooperation mit der VHS Remscheid im Kommunalen Bildungszentrum Remscheid haben wir ein Zuhause für unser BürgerKolleg gefunden und gleichzeitig eine große Unterstützung im organisatorischen Bereich.

    Jetzt schnell zu den Kursen anmelden!

    Das Angebot ist eingebettet in das Seminarangebot der VHS und findet auch in deren Räumlichkeiten statt.

     

    Die Referenten werden durch das BürgerKolleg gebucht, sodass wir Ihnen stets "echte" Fachleute zu den angebotenen Themen bieten können.

    Wir möchten in unseren Veranstaltungen "Schlüsselqualifikationen" vermitteln, die sehr wesentlich zum Erfolg der ehrenamtlichen Tätigkeit beitragen.

     

    Aber auch Fachwissen, wie die steuerliche Behandlung gemeinnütziger Einrichtungen oder der Einsatz von Kommunikationsmitteln sind Themen in unseren Veranstaltungen.

     Seit 2017 bieten wir diese Fortbildungsmöglichkeit in Remscheid für ehrenamtlich Aktive kostenlos an. Zunächst musste das Angebot in Remscheid und Umgebung bekannt werden. Dies geschah recht schnell, zumal uns die örtliche Presse sehr unterstützte. Nach dem ersten Semester hatten wir schon eine beachtliche Zahl an Teilnehmern mit unserem Angebot überzeugen können, die nun als "Botschafter des BürgerKollegs" in den Vereinen und gemeinnützigen Einrichtungen auf unser Projekt aufmerksam machen.

    Daneben besteht auch die Möglichkeit, interne Workshops für einzelne Institutionen durchzuführen. Gerne können Sie sich hierzu bei uns melden!

    Das BürgerKolleg wird hauptsächlich durch die Einnahmen der Zahngold-Aktion der Remscheider Zahnärzte finanziert!

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Bürgerstiftung und EWR löschen Durst im Seniorenbüro am Markt in Remscheid

    Bürgerstiftung Remscheid und EWR löschen Durst im Seniorenbüro Das Seniorenbüro in Remscheid, Markt 13, hat im September 2017 seine Türen geöffnet und begrüßt regelmäßig Senioren und deren Angehörige, um mit wertvollen Tipps und Ratschlägen den Besuchern zur Seite zu stehen. Für die Möglichkeit den Besuchern auch ein Glas erfrischendes Wasser anzubieten, mussten Kästen geschleppt und gelagert werden. Dies gehört nun der Vergangenheit an. Die EWR hat zusammen mit der Bürgerstiftung Remscheid zwei Soda Streamer angeschafft, damit aus dem guten Remscheider Wasser zukünftig sprudelnd, frisches Wasser angeboten werden kann. Herr Karl Heinz Humpert, Vorsitzender des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Remscheid, überreichte auch im Namen der EWR, die gewünschten Geräte. Frau Rühl bedankte sich für das Seniorenbüro und freute sich mit den Kollegen sehr über die Spende. Sogleich wurde mit Sprudelwasser auf ein gutes neues Jahr angestoßen.

     

  • Accademia Honsberg bekommt Arbeitstische für Arbeit mit Menschen mit Behinderung

    Arbeitstische für die Accademia Honsberg für Kurse aller Art Es tut sich was im Stadtteil Honsberg! Die GEWAG hat hier Häuser zur kostenfreien Nutzung verschiedenen Künstlern/Kunstgruppen zunächst für zwei Jahre überlassen. Und so zog Leben in die teils verlassenen Wohnungen ein, sehr zum Segen des gesamten Stadtteils. Dort, in der Halskestraße, findet man auch das Atelier von den beiden Künstlern Dorota Feicht und Thomas Hoffmann. Diese Künstler boten zusammen mit dem Heilpädagogischen Zentrum Burscheid-Hilgen einen zweitätigen Kunstkurs für Menschen mit Behinderung an. Dies war die Auftaktveranstaltung für kommende Kurse im Bereich Senioren, Kinder und Menschen mir Demenz. Um diese Kurse anbieten zu können, benötigten die Künstler Arbeitstische, möglichst höhenverstellbar und robust. Die Tische sollten so gefertigt sein, dass auch Rollstuhlfahrer dort einen bequemen Platz haben, um künstlerisch tätig zu werden. Die Bürgerstiftung Remscheid hat diesen Wunsch erfüllt und 6 Arbeitstische angeschafft, die nun als Leihgabe zur Verfügung stehen. Die Auftaktveranstaltung hat gezeigt, wie wertvoll die künstlerische Arbeit ist und wie viel Spaß und Freude sie bringen kann.
  • Wir suchen Paten für das Kamishibai-Theater

    Das Kamishibai Theater ist ein kleines Holztheater zum Aufklappen, in das Bildkarten eingeschoben werden. Anhand der Bilder werden Kindern unterschiedlicher Altersgruppen Geschichten erzählt.

     

    In Deutschland ist es mehr unter dem Begriff "Erzähltheater" bekannt. Im Verlauf des Erzählens werden die Bildkarten gewechselt und jedes Bild kann in Ruhe von den Kindern aufgenommen werden und die Konzentration der Kinder wird so eingefangen.

     

    Die szenische Erzählweise eröffnet besondere Chancen für kreative Gruppenerlebnisse, da das Nebeneinander von Körper- und Sprachausdruck des Erzählers und der bildkünstlerische Ausdruck auf den Karten bei Kindern die Phantasie und die Entwicklung der Sprache fördert. Gleichzeitig werden Erzählhemmungen und Schüchternheit und mögliche Ängste beim freien Sprechen sukzessive aufgelöst.

     

    Wenn Sie mehr Informationen wünschen, dann klicken Sie bitte hier! >>>>>>

     

    Wir suchen Paten für unsere Kamishibai Theater!

     

    Haben Sie Freude daran, mit Kindern Ihre Zeit zu verbringen und lesen gerne vor?

     

    Dann sind Sie genau der/die Richtige, um uns bei diesem Projekt zu unterstützen. Wir statten "unsere Paten" mit einem Theater und Bildkarten aus.

    Die Paten gehen dann in Schulen, Kindergärten und andere Einrichtungen, um den Kindern eine Geschichte zu erzählen.

     

    Wir bieten Ihnen eine Schulung zu diesem Thema an.

     

    Haben wir Sie neugierig gemacht? Rufen Sie einfach für mehr Informationen an!

     

    Telefon: 02191-  72315  (Wilfried Milz)

                  02196-889617  (Kathrin Gilberg)

     

    Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

  • Auflage eines kleinen Buches mit Texten von Fatima Talalini

    Der Karl-Michael-Vogler Preis im Jahr 2013--Buchdruck für Fatima Talalini Im Rahmen des durch die Bürgerstiftung Remscheid initiierten Portry Slams im Oktober 2013 in der Kraftstation in Remscheid gewann Fatima Talalini den Karl-Michael-Vogler-Preis 2013, der den Druck eines Buches mit selbstverfassten Texten beinhaltete. Da Fatima Talalini bei ihrem Auftritt 2013 gerade erst mit dem Verfassen von Texten angefangen hatte, bat sie damals um Zeit, um Texte für eine Buchveröffentlichung zu schreiben. Anfang 2017 war es dann soweit. Zuerst musste das Buch gestaltet werden und für den Druck vorbereitet werden. Das nun gedruckte Buch wurde in einer Auflage von 200 Stück produziert. Die Buchveröffentlichung wurde im Rahmen eines Pressetermins im Frühjahr 2017 bekannt gegeben. Die jungen Leute, die an Poetry Slams teilnehmen, möchten innerhalb der Szene schnell bekannt werden. Dazu ist das von uns finanzierte Buch ein gutes Mittel. Gleichzeitig kann Fatima durch den Verkauf ihre Kosten für die Teilnahme an weiteren Slam-Veranstaltungen finanzieren.

    Hier eines der Gedichte aus Fatimas Buch:

     

     

     

    Gedanklich rasend

     

    Ich sitze ungeduldig wartend

    ich heuchle die Geduld

    gedanklich rasend

    es ist nicht meine Schuld.

     

    Ich kann‘s nicht ändern

    möchte flieh‘n,

    um an den Rändern

    unserer Welt zu steh‘n.

     

    Möchte laufen über fremden Boden

    möchte schnaufen und mich spür‘n.

    Entgegentreten diesem aussichtslosen

    Sog. Ich will mich nicht verlier‘n

     

    Ich sitze, warte, warte, sitze,

    während diese Zeit vergeht.

    Ich spüre diese große Hitze,

    die mein naives Herz verführt.

     

    Menschen leben, lachen, lieben.

    Wär ich doch als Teil dabei!

    Will nicht warten, dulden, schieben,

    Jugend ist zu schnell vorbei.

     

     

     

    Alle Rechte an diesem Text liegen bei der Autorin. Eine Veröffentlichung bzw. Vervielfältigung,

    auch in Auszügen, ist nur in Rücksprache mit der Autorin gestattet!

  • Bürgerstiftung übergibt Diplome im BürgerKolleg

    Remscheid hat die ersten zwei Vereinscoaches

     

    Im März 2018 wurde den ersten beiden Vereinscoaches das Diplom übergeben.

     

    Das BürgerKolleg ist ein Projekt der Bürgerstiftung Remscheid in Kooperation mit der VHS. Hier können ehrenamtliche Engagierte kostenfrei Kurse besuchen, die sie für ihre Arbeit im Ehrenamt fit und kompetent machen.

     

    In den letzten beiden Semestern wurde eine Kursreihe angeboten, die  zur Ausbildung des Vereinscoaches führte. Zwei Kursteilnehmer des BürgerKollegs haben alle fünf Kurse besucht und sind nun als Vereinscoach in ihrer gemeinnützigen Organisation tätig.

     

    Die Bürgerstiftung gratuliert sehr herzlich!

  • Bürgerstiftung fördert das BZI

    Das Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH, kurz BZI, ist eine sehr wichtige und aktive Einrichtung für die Ausbildung junger Menschen und in Deutschland einzigartig. Für das Projekt "Frühaufsteher" spendet die Bürgerstiftung Remscheid im Dezember 2018 einen Betrag von 5.000,00 Euro. „Frühaufsteher“ ist das systematische Berufsorientierungsprojekt des Berufsbildungszentrums der Remscheider Metall- und Elektroindustrie (BZI) in Kooperation mit der Nelson-Mandela-Schule Remscheid. In den Klassen fünf bis sieben werden die Schülerinnen und Schüler sukzessive an eine Berufswahl und ein potenzielles Wirken als Fachkraft im Bergischen herangeführt. Bereits zum dritten Mal unterstützt die Bürgerstiftung nun mit einer Spende von 500,00 Euro im Februar 2019 das Projekt "Bewerberhandbuch" Im Bewerberhandbuch werden junge Leute, die eine Ausbildung bzw. eine Berufsvorbereitung im BZI absolviert haben, vorgestellt. Hier werden ihre Stärken und für Arbeitgeber interessanten Fähigkeiten beschrieben. Durch die Vorstellung im Bewerberhandbuch, das an Firmen verschickt wird, finden die jungen Leute eine Ausbildungsstelle und die Unternehmen zukünftige Fachkräfte.
  • BlauMachen - der Honsberg entwickelt sich weiter

    Den Honsberg beleben und nachbarschaftlich entwickeln, sodass menschen sich dort wohlfühlen können, das ist das Ziel des Projektes "BlauMachen".

     

    Christiane Strauss und Jens Zwinscher wollen mit traditionellen Handwerkstechniken, mit denen unterschiedliche Materialien und Technologien zum Aufarbeiten von alten Möbeln, zum Beispiel, angewendet werden. Die hier lebenden Menschen können Fertigkeiten erlernen, um den gemeinsamen Lebensraum zu verschönern.

    Gemeinschaftliches Werken fördert den nachbarschaftlichen Zusammenhalt, verbindet Kulturen und macht das Lebensgefühl viel besser.

     

    Das sehen wir genauso und haben dieses Projekt mit zahlreichem Werkzeug

    unterstützt - ob Spachtel, Besen, Zollstöcke, Feilen, Hämmer, Sagen, Eimer oder Spaten und vieles, vieles mehr konnten wir den Initiatoren am Sonntag, 2. August 2020 übergeben.

     

    Wir wünschen viel Erfolg!

  • Offene Galerie in Remscheid - eine Plakataktion

    KULTUR - AUCH IN KRISENZEITEN UNSER ANLIEGEN Die Corona-Pandemie hat nicht nur unsere Sorgen und Gedanken fest im Griff, sondern beeinflusst auch viele Bereiche des öffentlichen Lebens in unserer Stadt. Besonders leidet die Kulturszene, da keine Veranstaltungen stattfinden oder nur unter hohen Sicherheitsauflagen. Die Bürgerstiftung Remscheid hat seit ihrer Gründung eng mit Remscheider Künstlern in verschiedensten Projekten zusammengearbeitet. Hervorzuheben ist da unser Projekt "Kunst an Remscheider Schulen". Um die Kultur in Remscheid auch momentan zu beleben fördert die Bürgerstiftung Remscheid die offene Galerie. An 20 Standorten in Remscheid finden Sie ab Ende Juni 2020 Großplakate mit Werken Remscheider Künstler. Die Plakatflächen werden durch die Fa. Ströer kostlos zur Verfügung gestellt. Außerdem werden Sie an 5 Standorten Plakate der Bürgerstiftung Remscheid finden, die in diesem Jahr auf ihr 20jähriges Bestehen zurückblicken kann. Auch diese Flächen dürfen wir kostenlos nutzen. Damit das Projekt überhaupt Realität werden konnte, hat die Bürgerstiftung sowohl das Layout der Plakate, die Druckkosten als auch die Klebekosten übernommen. Genießen Sie die Werke unserer Remscheider Künstler, auch um in der belasteten Zeit ein wenig Farbe in Ihr Leben zu bringen

    Sie möchten mehr über die Remscheider Künstler erfahren?

     

    Bitte hier klicken >>>

  • Spielplatz auf Holz im Stadtteil Hasten wird mit 250,00 Euro unterstützt

    80 Kinder im passenden Spielplatz-Alter leben mittlerweile auf Holz und in der direkten Umgebung.

    Damit die Kinder einen schönen Ort zum Spielen haben, hat sich eine Elterninitiative gegründet, die Spenden für den Bau sammelte.

     

    Knapp 40.000 Euro soll die gesamte Anlage kosten, wovon einen Großteil die Stadt übernimmt. Allerdings hatten die Eltern zugesagt, mind. 5.000 Euro durch gesammelte Spenden dazuzugeben. Hieran beteiligte sich die Bürgerstiftung Remscheid mit 250 Euro und Ende Juli konnte gemeldet werden : Ziel erreicht!

  • Bürgerstiftung fördert Broschüre über Familie von Conrad Röntgen

    Viel wurde schon über den Wissenschaftler Conrad Röntgen geschrieben, der ein Sohn unserer Stadt ist.

    Aber wie kam die Familie Röntgen nach Remscheid-Lennep, wovon lebte sie und wie waren die Lebensumstände in der damaligen Zeit?

     

    Die neue Broschüre, die es im Röntgenmuseum gegen einen kleinen Obolus zu kaufen gibt, erzählt über die Familie Conrad Röntgens und gibt einen ganz neuen Einblick in sein Leben.

     

    Die Bürgerstiftung Remscheid übernahm die Kosten des Layouts , sodass eine wirklich ansprechende Schrift nun im Angebot ist.

  • Bürgerstiftung fördert "Die Wiege" jetzt schon im 3. Jahr

    "Die Wiege" ist eine Bildungseinrichtung in Remscheid, die werdende Eltern, junge Familien und Pflege- und Adoptivfamilien in ihrer Entwicklung und im Alltag begleitet.

     

    Gleichzeitig fördert sie die Beziehungen zwischen den Generationen mit vielerlei Veranstaltungen und Kursen.

     

    Als gemeinnütziger Verein ist "Die Wiege" auf Mitgliedsbeiträge und vor allem Spenden angewiesen, um das vielseitige Angebot zu finanzieren.

     

    Gerade in der heutigen Zeit und in den schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie ist die Arbeit der Wiege wichtiger denn je.

     

    Um die Angebote unter den besonderen Bedingungen weiterhin anbieten zu können,

    war eine finanzielle Unterstützung unbedingt notwendig!

     

    Die Bürgerstiftung Remscheid hat in diesem Jahr den Verein "Die Wiege" mit

    1.500 Euro unterstützt.

  • Bürgerstiftung ist Pate bei den Bergischen Symphonikern

    "Unser Orchester" ist ein Kulturgut, ein Aushängeschild unserer Stadt und eine nicht wegzudenkende Größe in unserem kulturellen Leben.

     

    Deshalb hat die Bürgerstiftung Remscheid seit vielen Jahren eine Patenschaft für eine Musikerin der Berg. Symphoniker übernommen und unterstützt somit das Orchester und sichert dessen Bestehen.

     

    Jeder Remscheider/in kann eine Patenschaft übernehmen (auch zu 1/4 oder 1/2 Anteil).

     

  • Freiluftkonzert auf dem Gelände der Stiftung Tannenhof mit der Kammerphilharmonie Amadé
    „ .... dann bringen wir die Musik zu den Menschen“ Ein Projekt der Kammerphilharmonie Amadé in Zeiten von Corona Die Kammerphilharmonie Amadé macht eine Konzertreise durch Nordrhein-Westfalen und besucht Remscheid für ein Konzert unter freiem Himmel. Sie möchte ihre Musik zu den Menschen bringen, die von der Corona-Krise besonders betroffen sind. Die Bürgerstiftung Remscheid und die Evangelische Stiftung Tannenhof, als Partner für das geplante Konzert, freuen sich, Patienten, Freunde, Förderer und interessierte Gäste zu begrüßen und gemeinsam für ca. eine Stunde in die Welt der Musik einzutauchen und das Konzert der Kammerphilharmonie Amadé zu genießen. Das Konzert findet am 30. August 2020 um 16.30 Uhr auf dem Gelände der Stiftung Tannenhof vor dem Mutterhaus statt. Eintritt frei!
  • Bürgerstiftung fördert Theater Filidonia mit deren Projekt im Stadtteil Honsberg

    Inbetween - Zwischen Gestern und Morgen - eine filmische Dokumentation Das experimentelle Musik- und Tanztheater Filidonia, das seine Wurzeln in der MKS Remscheid hat, wird in einer filmischen Darstellung die Veränderung des Kirchenraums zu einer zeitgemäßen, neuer Nutzung in Form einer Kindertagesstätte darstellen und festhalten. Hintergrund ist Veränderung der Nutzung der Kirche St. Bonifatius im Stadtteil Honsberg, in der seit 2006 keine Gottesdienste mehr stattfinden. Der Erhalt der Kirche mit den denkmalgeschützten Wandgemälden erwies sich zunehmend als Herausforderung. Eine Lösung musste gefunden werden. Zum Jahresende wird das Bauwerk verändert und zu einer Kindertagesstätte umgebaut. Damit wird das Wesen des kirchlichen Raumes unwiederbringlich verloren gehen. Das Filmdokument, das erstellt wird, soll den Wandel darstellen und gleichzeitig das bestehende, z. Zt. noch unveränderte Bauwerk festhalten und wird den Bürgern Remscheids zur Verfügung gestellt.
  • Projekt "Freischwimmen 21"

     Zweitägiger Workshop „Shirts & Schablonen: Wir designen unsere eigenen T-Shirts“ Im Rahmen des Projektes "FREISCHWIMMEN 21" fand in den Sommerferien am 05. und 06. August 2021 in den Räumen der Musik- und Kunstschule Remscheid der Workshop "Shirts & Schablonen": Wir designen unsere eigenen T-Shirts statt. Eingeladen waren interessierte Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren, die mit viel Spaß und in einer netten Gruppe ein eigenes T-Shirt gestalten wollten. Zu diesem Zweck wurden aus den von den Kindern selbstentworfenen Motiven Schablonen gefertigt, mit denen dann wahlweise zur Verfügung gestellte neue oder auch mitgebrachte eigene T-Shirts kreativ gestaltet wurden. Und so wurde in entspannter Atmosphäre – mal in den Kunsträumlichkeiten drinnen, mal im Musikschulgarten draußen – fleißig entworfen, geschnitten und schabloniert - mit wirklich großartigen Ergebnissen (s. beigefügte Fotos). Besonders zu erwähnen ist, dass alle Kinder und Jugendlichen an beiden Tagen gekommen sind und völlig begeistert mitgearbeitet haben. Entgegen der Befürchtung, dass bei schönem Wetter und einem 2-tägigen Angebot die Begeisterung bei dem ein oder anderen Teilnehmenden nach dem ersten Tag verflogen sein könnte, waren alle Kinder auch an zweiten Tag hoch motiviert bei der Sache! Einziger Wermutstropfen war, dass die Nachfrage nach dem Workshop derart groß war, dass leider nicht alle interessierten Kinder und Jugendliche mitmachen konnten. Entsprechend ist angedacht, ein Folgeprojekt durch die Musik- und Kunstschule in den Herbst- und/oder Osterferien anzubieten. Das Projekt hat deutlich gezeigt, dass die Kinder und Jugendlichen hier derzeit großen „Nachholbedarf“ haben und dem gemeinsamen kreativen Tun ein noch größerer Stellenwert zukommt als zu Vor-Corona-Zeiten. Zweitägiger Workshop „Vogelhäuser bauen“ am 07. und 08.07.2021 An dem besagten Projekt, das von der Kunstabteilung der Remscheider Musik- und Kunstschule im Rahmen des Programms „FREISCHWIMMEN 21“ stattgefunden hat, haben insgesamt 6 Jugendliche im Alter von 11 bis 16 Jahren teilgenommen. Gemeinsam mit dem Künstler Hakan Eren haben die Jugendlichen aus Holzbambusstäben und anderen Materialien Vogelhäuser gebaut. Diese wurden dann den eigenen Ideen entsprechend kreativ mit Stoff und Perlen beklebt, bemalt und/oder besprüht. An Tag 1 wurden die Holzvogelhäuser zunächst entworfen, das Holz wurde passend gesägt und zusammengebaut und die Befestigungen wurden montiert. An Tag zwei stand dann die kreative Ausgestaltung der Vogelhäuser im Vordergrund. Hierzu wurden unterschiedlichste Bastelmaterialen wie Stoffblumen und -reste, Perlen, Wolle, bunte Farbe etc. verwendet. Die Vogelhäuser durften am Ende des Workshops von den Teilnehmenden mit nach Hause genommen und dort am Standort eigener Wahl aufgehangen werden. So zieren die Vogelhäuschen nunmehr diverse Kinderzimmer-Fensterbänke, Balkone und/oder Bäume im Garten der Jugendlichen. Dies war allen Beteiligten im Sinne der Nachhaltigkeit des Projekts wic

BÜRGERSTIFTUNG REMSCHEID

C/O WILFRIED MILZ

WESTHAUSER STR.7

42857 REMSCHEID

 

T:  (0 21 91) 72 31 5 (Wilfried Milz)

T:  (021 96) 88 96 17 (Kathrin Gilberg)